Zwischen Sofas und spannenden Geschichten

Das Lesecafé öffnete Räume für Fantasie und Geschichten.

Am 15. Mai drehte sich an unserer Schule alles rund um das Lesen. Beim Leseprojekttag erwarteten die Kinder zahlreiche abwechslungsreiche Aktionen in den Klassen. Neben Lesespuren und Lesespielen gab es viele weitere Angebote, die die Freude am Lesen förderten.

Ein besonderes Angebot war das Lesecafé in den Räumen der OGS. Bereits im Vorfeld hatten die Kinder und Lehrkräfte unserer Schule Bücher mitgebracht, die sie nicht mehr benötigten und die nun zum Tauschen und Stöbern bereitstanden.

Jede Klasse verbrachte etwa 30 Minuten im Lesecafé. In gemütlichen Leseecken mit Sofas konnten die Kinder die große Bücherauswahl entdecken, in spannenden Geschichten stöbern und sich Zeit zum Lesen nehmen. Kleine Snacks sorgten zusätzlich für eine angenehme Atmosphäre.

Besonders schön war, dass die Kinder ganz nach ihren eigenen Interessen lesen konnten. Viele fanden sich in kleinen Gruppen zusammen, lasen nebeneinander oder tauschten sich über ihre Entdeckungen aus. Dank der vielfältigen Bücherauswahl war für jede und jeden etwas Passendes dabei.

Das Lesecafé bot den Kindern einen anderen Zugang zum Lesen als im normalen Unterricht. Ohne feste Aufgaben oder Vorgaben konnten sie neue Themen entdecken und sich von Geschichten fesseln lassen.

Der Leseprojekttag war eine rundum gelungene Aktion und hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Lesen bereiten kann und wie Bücher Menschen miteinander verbinden.


Burgertime in der Tagespflege

Gemeinsam kochen, gemeinsam genießen, gemeinsam Zeit verbringen.

Bei unserem gemeinsamen Nachmittag in der Tagespflege bereiteten Kinder sowie Seniorinnen und Senioren gemeinsam Burger zu.

Anhand selbst gestalteter Plakate erklärten die Kinder die einzelnen Zutaten und unterstützten beim Belegen der Burger. Schritt für Schritt entstand so aus vielen kleinen Arbeitsschritten ein leckeres gemeinsames Essen.

Noch wertvoller als die Burger waren jedoch die zahlreichen Gespräche, das gegenseitige Helfen und die herzlichen Begegnungen. Manche dieser Momente gingen allen Beteiligten besonders nahe und machten deutlich, wie bereichernd generationenübergreifende Projekte sein können.


„Respekt“ – Demokratie und Partizipation

Interaktives Theaterstück
regt zum Nachdenken an

Am 28. April 2026 präsentierten drei Theaterpädagogen von „Chapeau Claque“ für die Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen in unserer Aula das interaktive Theaterstück „Respekt“.

In drei kurzen Episoden wurde das Thema Ausgrenzung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Dabei schlüpften die Darsteller in die Rollen von Betroffenen, Tätern und Mitläufern und machten deutlich, wie schnell Ausgrenzung und Diskriminierung entstehen können.

Zwischen den einzelnen Szenen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, gemeinsam mit den Darstellern über verschiedene Formen von Ausgrenzung ins Gespräch zu kommen. Dabei standen Fragen im Mittelpunkt wie: Wo beginnt Ausgrenzung? Was ist gerecht? Wie schnell lasse ich mich beeinflussen – und wodurch? Welche Rolle spielen soziale Medien bei der Meinungsbildung?

Zum Abschluss setzten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mit bekannten ausgrenzenden Aussagen auseinander und überprüften deren Wahrheitsgehalt kritisch.

Dank der jungen Theaterpädagogen gelang ein offener Austausch auf Augenhöhe. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich engagiert an den Gesprächen und setzten sich interessiert mit dem sozialen Miteinander sowie dem Leben in unserer demokratischen Gesellschaft auseinander.


Von der Kuh bis zur Butter Alltagskompetenzen erleben

Eine Woche rund um gesunde Ernährung

Mitte April war es endlich soweit: Die Alltagskompetenzenwoche der 2. Jahrgangsstufe stand ganz im Zeichen des Themas „Gesunde Ernährung“.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, woher die Milch kommt, welche Produkte daraus hergestellt werden und was zu einer gesunden Brotdose gehört. Auch die richtige Zahnpflege und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln standen auf dem Programm.

Ein besonderes Highlight war der Ausflug zum Bauernhof der Familie Schunk in Roßfeld. Dort lernten die Kinder moderne Technik in der Landwirtschaft kennen – darunter einen Melkroboter und einen Futterschieber. Natürlich durften sie auch selbst aktiv werden: Sie fütterten Kühe und Kälbchen, stellten aus Sahne Butter her und probierten am Melkstuhl sogar selbst das Melken aus.

Ein weiterer Höhepunkt war das gemeinsame gesunde Frühstück. Selbst geschüttelte Butter, frisch gemahlene Haferflocken sowie leckeres Obst und Gemüse durften dabei natürlich nicht fehlen.

Zum Abschluss der Woche besuchte Zahnärztin Frau Rose-Geuther die Kinder. Sie erklärte anschaulich, wie eine gute Zahnpflege gelingt und welche Lebensmittel die Zähne gesund halten.

Die Alltagskompetenzenwoche zeigte eindrucksvoll, wie Lernen durch eigenes Erleben besonders nachhaltig wird. Ob auf dem Bauernhof, beim gemeinsamen Frühstück oder im Gespräch mit der Zahnärztin – die Kinder sammelten wertvolle Erfahrungen, die sie auch in ihrem Alltag begleiten werden.


Jugendwörter damals und heute

Wenn Sprache Generationen miteinander verbindet.

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der AWO kamen verschiedene Generationen zusammen, um Jugendwörter von früher und heute miteinander zu vergleichen.

Begriffe wurden erklärt, ihre Bedeutung diskutiert und zahlreiche Erinnerungen ausgetauscht. Kinder sowie Seniorinnen und Senioren erfuhren dabei viel über Sprache, Alltag und das Leben verschiedener Generationen.

Der lebendige Austausch sorgte für viele interessante Gespräche, manche Überraschung und zahlreiche gemeinsame Lacher. So wurde deutlich, wie sich Sprache im Laufe der Zeit verändert und gleichzeitig Menschen miteinander verbindet.


Kinoevent „Der Vorname“

OGS in der ersten Reihe

Gemeinsam lachen, genießen und Zeit miteinander verbringen.
Beim Kinoevent im Haus des Gastes übernahm die OGS die Bewirtung der Besucherinnen und Besucher.
Mit Gemüsesticks, Dips, Laugengebäck und tropischen Erfrischungsgetränken war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Anschließend wurde gemeinsam der Film Der Vorname angesehen. Die humorvollen Szenen sorgten für viele Lacher, gute Gespräche und eine rundum angenehme Atmosphäre.
Ein gelungener Nachmittag, der Gemeinschaft und Begegnung in den Mittelpunkt stellte.


Zwischen Kissenschlacht und Kantenhocker

Ferien Deluxe – voller Spaß, Kreativität und gemeinsamer Erlebnisse

Wer dachte, Ferienbetreuung bedeutet vor allem Ausruhen, der wurde in der Mittagsbetreuung Wirbelwind schnell eines Besseren belehrt. Zwischen 50 und 60 energiegeladenen Kindern (und gefühlt mindestens genauso vielen Ideen) wurde gebastelt, gelacht, gewandert – und gelegentlich auch geschlafen … zumindest war das der Plan.

Ein echtes Highlight gleich zu Beginn war die große Übernachtung. Tagsüber wurde der Bad Rodacher Osterbrunnen mit liebevoll gestalteten Holzenten und stolzen Holzhähnen geschmückt. Wahre Kunstwerke, die den Osterbrunnen zu einem echten Blickfang machten. Am Abend standen dann gemeinsame Spiele, kreative Malaktionen und spannende UNO-Runden auf dem Programm. Einige Kinder nahmen sich sogar vor, die ganze Nacht wach zu bleiben – ein Plan, der mit zunehmender Uhrzeit allerdings immer schwieriger umzusetzen war.

Auch die Bastelangebote sorgten für viel Begeisterung. Aus einfachen Eierschachteln entstanden originelle Eierbecher sowie lässige Kantenhocker-Hühner und -Hähne. Aus Filzwolle und Styropor wurden außerdem bunte „verrückte Vögel“ gestaltet, die mit ihren lustigen Gesichtern für viele Schmunzler sorgten.

Natürlich durfte auch die Bewegung nicht zu kurz kommen. Bei einer Wanderung zum Bad Rodacher Osterbrunnen wurden nicht nur fleißig Kilometer gesammelt – unterwegs warteten auch kleine Osternester in Form von niedlichen Beutelhäschen auf ihre Entdecker. Ob der Osterhase dabei vielleicht ein wenig Unterstützung hatte, bleibt wohl sein Geheimnis.

Ein weiteres Ziel war der Bad Rodacher Kurpark. Dort wurden zunächst die Picknickdecken ausgebreitet und das mitgebrachte Essen gemeinsam genossen. Lange hielt es jedoch niemanden auf der Decke: Schon kurze Zeit später wurde gerannt, gehüpft und balanciert. Der Kurpark verwandelte sich im Handumdrehen in einen großen Abenteuerspielplatz, der nicht nur den Kindern, sondern auch vielen Spaziergängern ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Ein Höhepunkt der Ferien war der Ausflug in den Tiergarten Nürnberg. Mit rund 50 gut gelaunten Kindern und ihren Betreuern wurden gleich zwei Zugwaggons mit fröhlichem Leben gefüllt. Bereits die Zugfahrt war ein Erlebnis: Es wurde erzählt, gelacht und die Vorfreude auf den Tag wuchs mit jedem Kilometer. Im Tiergarten angekommen, gab es viel zu entdecken. Elefanten, Löwen, Affen und viele weitere Tiere wurden bestaunt, die Delfine sorgten für Begeisterung und bei den Streichelziegen entstanden so manche überraschend zutrauliche Begegnungen. Am Ende des Tages waren zwar die Beine müde, dafür aber Kopf und Herz voller schöner Erinnerungen – und in so manchem Rucksack hatte ein neues kuscheliges Andenken seinen Platz gefunden.

Nach so vielen Erlebnissen durfte natürlich auch die Entspannung nicht fehlen. Beim gemütlichen Filmvormittag in der Schulaula – stilecht mit Decken und Popcorn – wurde gemeinsam gelacht, entspannt und neue Kraft für die nächsten Abenteuer gesammelt.

Als hätte sie den Einsatz aller Beteiligten belohnen wollen, zeigte sich auch das Wetter während der Ferien von seiner besten Seite. Erst am letzten Ferientag legte die Sonne eine kleine Pause ein – genau wie alle, die auf eine abwechslungsreiche und rundum gelungene Ferienwoche zurückblicken konnten.


Bitte mehr davon!

Vom Stuhltanz bis zur Müllmusik: Was auf der Bühne begeisterte, begann lange zuvor mit Ideen, Übung, Teamgeist – und dem Mut, sich vor einem großen Publikum zu zeigen.

Was passiert, wenn Kreativität, Begeisterung und eine gute Portion Humor aufeinandertreffen? Genau das zeigte der diesjährige Sing- und Spielabend der Grund- und Mittelschule Bad Rodach. Zwei abwechslungsreiche Abende voller Musik, Tanz, Theater und überraschender Einfälle sorgten für Begeisterung bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern.

Den Auftakt machten die ersten Klassen. Mit den „Verliebten Zahlen“ verbanden sie Mathematik auf kreative Weise mit Musik und Bewegung. Ihr Tanz über das Unperfektsein vermittelte anschließend eine ebenso einfache wie wichtige Botschaft: Das darf so!

Die zweiten Klassen nahmen das Publikum mit auf einen stimmungsvollen Spaziergang durch die Jahreszeiten. Wintermantel, Regenjacke, Sonnenbrille und jede Menge Fantasie ließen Frühling, Sommer, Herbst und Winter auf der Bühne lebendig werden.

Gleich mehrere Programmpunkte hatten die dritten Klassen vorbereitet. „Pete the Cat“ zeigte eindrucksvoll, wie Sprache, Musik und Bewegung zu einer lebendigen Einheit werden können. Was auf der Bühne wie ein unterhaltsames Theaterstück wirkte, war zugleich gelebter Englischunterricht. Beim „Stuhltanz“ wechselte ein alltäglicher Gegenstand seine Rolle. Aus einem schlichten Stuhl wurde ein Tanzpartner – und damit ein fester Bestandteil der Choreografie. Mit dem anschließenden Schultanz sprang die Begeisterung schließlich auch auf das Publikum über.

Die vierten Klassen sorgten mit ihrer „Müllmusik“ für einen der überraschendsten Momente des Abends. Aus einfachen Mülltüten entstand ein rhythmischer Beitrag voller Dynamik, der das Publikum vom ersten Takt an fesselte.

Die fünfte Klasse ließ Mozart auf die Welt einer modernen Karaoke-Show treffen. Zwischen klassischer Musik und heutiger Popkultur entstand ein Brückenschlag, der zeigte, wie zeitlos Musik Menschen begeistern kann.

Für Spannung und Unterhaltung sorgten die sechsten Klassen gleich doppelt. Während eine Gruppe das bekannte Quizformat „Wer wird Millionär?“ auf die Bühne brachte, wurde das Publikum immer wieder Teil der Show. Überraschende Fragen luden zum Mitdenken ein – und wer zustimmte, stand auf, während alle anderen sitzen blieben. Die andere schuf mit ihrem Tanz zu „Lush Life“ einen spannenden Kontrast: Zwischen entspannter Gelassenheit und mitreißender Dynamik sorgten zwei Capybaras immer wieder für augenzwinkernde Momente.

Den Schlusspunkt setzte die achte Klasse mit einem augenzwinkernden Blick auf den Schulalltag. In kurzen Spielszenen wurden typische Momente aus Unterricht und Klassenleben aufgegriffen – mal treffend beobachtet, mal humorvoll überspitzt und immer mit einem hohen Wiedererkennungswert.

Mit Charme, Witz und einer gelungenen Portion Schlagfertigkeit führten Ben Rogoll sowie Frederick Herold und Jolien Hofmann aus der 8. Klasse durch beide Abende und verbanden die einzelnen Programmpunkte auf unterhaltsame Weise miteinander. Der Elternbeirat sorgte mit Speisen und Getränken dafür, dass auch in den Pausen eine angenehme Atmosphäre herrschte.

Der Sing- und Spielabend machte einmal mehr sichtbar, wie Schule Menschen zusammenbringt. Jede Klasse setzte eigene Akzente und trug mit ihrem Beitrag dazu bei, dass aus vielen einzelnen Aufführungen ein gemeinsamer Abend wurde. Gerade diese Vielfalt machte den besonderen Charakter der Veranstaltung aus.

Der größte Applaus gilt nicht der perfekten Aufführung. Er gilt den Kindern und Jugendlichen, die den Mut haben, vor einem großen Publikum auf die Bühne zu treten, ihre Nervosität zu überwinden und dabei über sich hinauszuwachsen. Genau solche Erfahrungen stärken das Selbstvertrauen – und bleiben oft weit über die Schulzeit hinaus in Erinnerung.


Wenn Schlaf keine Rolle spielt …

55 Kinder tauchen bei der Musical-Probennacht in „Der Beat deines Lebens“ ein

Die Nacht gehört dem Musical

Schlaf? Überbewertet! Zumindest dann, wenn 55 musicalbegeisterte Kinder in der Gerold-Strobel-Halle zur heiß ersehnten Musical-Probennacht zusammenkommen. Für unser neues Musical „Der Beat deines Lebens“, das am 19.05. und 20.05. in Bad Rodach aufgeführt wird, wurde kurzerhand die Nacht zum Tag gemacht.

Doch bevor Pizza, Kinoabend und die große Schlafanzug-Modenschau starten konnten, hieß es erst einmal: proben, proben, proben. Wer sitzt wo? Wer läuft wann wohin? Kein Einsatz durfte verpasst werden. Zwei intensive Probenblöcke – am Abend und am nächsten Morgen – verlangten den jungen Darstellerinnen und Darstellern der 2. bis 6. Klassen der Grund- und Mittelschule Bad Rodach einiges ab. Die musikalische Leiterin Sonja war am Ende so begeistert, dass sie vor lauter Stolz Kusshände in Richtung Bühne schickte.

Das Musical erzählt die Geschichte von Mia, die krank im Bett liegt und im Traum eine Reise durch ihren eigenen Körper erlebt. Plötzlich werden ihre Teddybären lebendig, die Zellpolizei ist im Einsatz und eine Bande fieser „Viraten“ versucht, den Körper zu erobern. Mit dem Blutzug geht es zum Herzen, an die Frischluftbar der Lungenflügel und der Luftröhre sowie zu den drei „Hirnis“, die im Kopf das Kommando führen. Eine abenteuerliche, witzige und zugleich berührende Reise – und eine kleine Erinnerung daran, wie erstaunlich unser Körper eigentlich ist.

Nach der konzentrierten Probenarbeit warteten Pizza, Kino und jede Menge Naschereien. Das vom Bürgermeister gespendete Eis wurde mit großer Begeisterung verspeist. Um Mitternacht sollte eigentlich Ruhe einkehren – doch Flüstern, Kichern und Getuschel hielten sich hartnäckig, bis ein freundlicher „Feldwebel-Hinweis“ schließlich für Nachtruhe sorgte.

Der Morgen kam schneller als gedacht. Müde Kinder? Fehlanzeige. Schon früh wurde wieder geprobt, gespielt und gelacht – gestärkt durch ein ausgiebiges Frühstück, bevor die Eltern ihre vermutlich sehr vermissten Nachwuchsstars mittags wieder in die Arme schließen konnten.

„Der Beat deines Lebens“ ist mehr als nur ein Musical: Es ist eine fröhliche Hommage an unseren Körper und all die kleinen Zellen, die Tag und Nacht für uns arbeiten – ohne Pause und ohne Applaus. Ebenso ist es ein musikalisches Geschenk an die Therme Natur, die seit 50 Jahren Menschen Spaß, Entspannung und Gesundheit bietet.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Eltern für Obst- und Marmeladenspenden, dem Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung bei Abendessen und Frühstück sowie Bürgermeister Ehrlicher für die süße Eis-Überraschung. Und ein aufrichtiges Dankeschön an ein fantastisches Betreuungsteam.

Sonja Putz


Ein Blick in den Bienenstock

Spannende Einblicke in das Leben eines Bienenvolkes.

Im Rahmen der Kooperation mit der AWO drehte sich diesmal alles um die faszinierende Welt der Bienen.

Die Kinder und Jugendlichen zeigten den älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie Mittelwände mithilfe von Elektroden und erwärmten Drähten in die Rähmchen eingelötet werden. Anschließend erkundeten Jung und Alt gemeinsam den Bienenstock und erhielten spannende Einblicke in das Leben eines Bienenvolkes sowie in die Entwicklung der Brut.

Auch die Honigprüfung durfte nicht fehlen: Mit einem Refraktometer wurde der Wassergehalt des Honigs gemessen. Nur wenn dieser zwischen 16 und 18 Prozent liegt, ist der Honig bereit zum Schleudern.

Der generationsübergreifende Austausch bereitete allen Beteiligten viel Freude und zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsames Lernen sein kann.