Wenn Wissenschaft auf Unterrichts­praxis trifft

Neue Impulse für das Lernen mit und über Künstliche Intelligenz

Unsere Schule bringt Erfahrungen aus dem Schulversuch KI@SCHOOL in die Forschungstagung der Stiftung Bildungspakt Bayern ein

Wie kann Künstliche Intelligenz Lernprozesse sinnvoll unterstützen? Welche Möglichkeiten eröffnen virtuelle Lernwelten? Und wie gelangen Erkenntnisse aus Forschung und Schulversuch in die konkrete Unterrichtspraxis?

Diesen Fragen widmete sich die Forschungstagung „Wissenschaft trifft Unterrichtspraxis“ am 9. Juli 2026 im Science Congress Center Munich. Lehrkräfte aus ganz Bayern, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Lehrerbildung sowie die beteiligten Modellschulen des Schulversuchs KI@SCHOOL kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und erprobte Unterrichtskonzepte vorzustellen. Die Stiftung Bildungspakt Bayern betont dabei ausdrücklich die wichtige Rolle der Modellschulen, die neue Ansätze über mehrere Jahre hinweg erprobt, reflektiert und weiterentwickelt haben.

Den Auftakt bildete eine Keynote von Prof. Dr. Ingo Witzke von der Universität Siegen zur Frage, wie Künstliche Intelligenz als innovative Ressource für Unterricht und Professionalisierung genutzt werden kann. Anschließend wurden die Themen in zahlreichen sogenannten Deep Dives vertieft. Das Spektrum reichte von KI-gestütztem Feedback und digitalen Lernbegleitern über interaktive Lernangebote bis hin zu Virtual Reality und neuen Formen der Präsentations- und Kommunikationsförderung.

Auch die Grund- und Mittelschule Bad Rodach gestaltete die Tagung aktiv mit. In einem Praxisbeitrag wurde gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler mithilfe eines VR Speech Trainers das freie Sprechen und Präsentieren in einer geschützten virtuellen Umgebung trainieren können. Das System gibt anschließend sachliche Rückmeldungen unter anderem zu Sprechtempo, Lautstärke, Blickkontakt, Körpersprache und Zeitmanagement. Damit entsteht ein Übungsraum, in dem Präsentationen wiederholt, ausgewertet und gezielt verbessert werden können.

Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Referaten und Projektprüfungen über Bewerbungstrainings bis hin zur Förderung der Sprechkompetenz im Fremdsprachenunterricht. Entscheidend bleibt dabei jedoch die pädagogische Einbettung: Die technische Auswertung ersetzt nicht das Gespräch mit der Lehrkraft, sondern liefert eine Grundlage, um Stärken und persönliche Entwicklungsfelder gemeinsam zu reflektieren. Hier gibts mehr Infos dazu …

Die Forschungstagung machte deutlich, wie wertvoll der enge Austausch zwischen Wissenschaft und Unterrichtspraxis ist. Neue Technologien entfalten ihr Potenzial nicht allein durch ihre technischen Möglichkeiten, sondern dann, wenn sie gemeinsam erprobt, kritisch hinterfragt und didaktisch sinnvoll weiterentwickelt werden.

Weitere Einblicke in die Forschungstagung, die vorgestellten Projekte und die verschiedenen Deep Dives bietet die Stiftung Bildungspakt Bayern:

→ Zur Forschungstagung „Wissenschaft trifft Unterrichtspraxis“


Kulturzeit im Heimatmuseum Bad Rodach

Geschichte entdecken und Kultur mit allen Sinnen erleben.

Ein Ausflug in die Geschichte der eigenen Stadt: Die Kinder der OGS besuchten am 15.06.2026 das Heimatmuseum im Jagdschloss Bad Rodach und nahmen dort am Rösler-Mitmach-Event teil.

Dabei erhielten sie spannende Einblicke in die Geschichte des Rösler-Porzellans und erfuhren viel über die Entwicklung der Stadt Bad Rodach. Wie hat sich der Ort verändert, und was wurde hier früher hergestellt? Solche Fragen ließen sich im Museum nicht nur nachlesen, sondern an Ort und Stelle erleben.

An verschiedenen Mitmach- und Lernstationen konnten die Kinder historische Gegenstände und Produkte entdecken und teilweise selbst ausprobieren.

Ein abwechslungsreicher Ausflug, der Geschichte und Kultur auf anschauliche Weise erlebbar machte. Wer selbst anfasst, ausprobiert und Fragen stellt, versteht Geschichte besser und entdeckt, wie viel Besonderes in der eigenen Heimatstadt und der umliegenden Region steckt.


Erfrischende Milchshakes

Fruchtige Erfrischung aus der Koch-AG.

In der Koch-AG der OGS drehte sich am 11. Juni alles um ein Lieblingsgetränk: den Milchshake. Jedes Kind durfte seine ganz persönliche Variante herstellen, denn es gab nur eine Regel: Es muss schmecken.

Früchte der Saison, Eis und viel Kreativität: Daraus entstanden zahlreiche leckere Variationen. Die Kinder überlegten, welche Zutaten gut zusammenpassen, probierten aus und mischten ihre Shakes nach eigenem Geschmack. Der klare Favorit: die Erdbeere, im Juni natürlich ganz oben auf der Zutatenliste.

Anschließend wurden die selbstgemachten Milchshakes gemeinsam genossen. Dabei zeigte sich: Was man selbst gemacht hat, schmeckt gleich noch besser.

Ein erfrischender Nachmittag mit viel Freude am gemeinsamen Zubereiten und Genießen. Die Koch-AG zeigt, wie nebenbei viel gelernt wird: Zutaten auswählen, Mengen abschätzen, Geschmack ausprobieren und miteinander teilen.


Süße Lehrstunde: Kinder zeigen Neuimkern, wie’s geht

Erfahrung weitergeben und gemeinsam Neues lernen

Im Rahmen der Kooperation zwischen unserer OGS und dem ortsansässigen Imkerverein wurde in den Räumen unserer Schule gemeinsam Honig geschleudert. Ein Nachmittag, an dem sich alles um Bienen, Waben und goldgelben Honig drehte.

Das Besondere dabei: Die Rollen waren diesmal vertauscht. Unsere Kinder und Jugendlichen konnten ihr bereits erworbenes Wissen aus der Honigernte weitergeben und den Neuimkerinnen und Neuimkern zeigen, wie das Honigschleudern funktioniert. Sie erklärten, worauf es ankommt, und zeigten Schritt für Schritt, wie aus den Waben der Honig gewonnen wird. Vom Entdecken der Waben (Entfernen der Wachschicht) bis zum Sieben des Honigs.

Wer anderen etwas erklärt, muss selbst genau wissen, wie etwas funktioniert. So wurde aus der Honigernte ein lebendiges Projekt voller Teamarbeit, Wissensaustausch und Begeisterung für die Welt der Bienen.

Die Kooperation zwischen OGS und Imkerverein zeigt, wie Lernen über Generationen hinweg gelingen kann: Erfahrung weitergeben und dabei gemeinsam Neues lernen.


Schüler der 5. Klasse ernten gemeinsam Erdbeeren im Schulgarten.

Arbeit im Schulgarten trägt erste Früchte

Fünftklässler ernten Erdbeeren aus dem eigenen Schulgarten

Das Arbeiten in unserem Schulgarten trägt erste Früchte: Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse konnten eine gut gefüllte Schüssel Erdbeeren ernten.

Mit viel Begeisterung kümmern sie sich regelmäßig um die Pflanzen, beobachten deren Wachstum und erleben dabei ganz praktisch, wie aus Pflege, Geduld und gemeinsamer Arbeit eine Ernte entstehen kann.

Nach dem Pflücken wurden die Erdbeeren gründlich gewaschen und anschließend gemeinsam in der Klasse verputzt. So wurde aus der Arbeit im Schulgarten nicht nur ein kleines Erfolgserlebnis, sondern auch ein besonders leckerer Moment im Schulalltag.

Erdbeerpflanzen mit reifen Früchten im Schulgarten der Schule.
Schüler der 5. Klasse ernten gemeinsam Erdbeeren im Schulgarten.
Erdbeeren in einer Schüssel werden unter fließendem Wasser gewaschen.
Drei Schüler präsentieren stolz eine Schüssel mit frisch geernteten Erdbeeren.

Wünsche werden wahr ...

Jahresausflug der OGS in die Funtasy World

Ein erlebnisreicher Tag voller Bewegung, Teamgeist und Spaß.

Zum Jahresausflug besuchte die OGS die Funtasy World in Rödental.

Lasertag, Hochseilgarten, Trampoline, Klettermöglichkeiten und Fußball sorgten für einen abwechslungsreichen und erlebnisreichen Tag. Die Kinder meisterten gemeinsam zahlreiche Herausforderungen, unterstützten sich gegenseitig und hatten dabei jede Menge Spaß.

Der Ausflug stärkte den Zusammenhalt der Gruppe und sorgte für viele schöne Erinnerungen zum Abschluss des OGS-Jahres.


Hawaii-Lungen, Herzklopfen und Hirn-Rap

„Der Beat deines Lebens“
begeisterte an zwei ausverkauften Abenden in Bad Rodach.

Wer bislang glaubte, den menschlichen Körper nur aus Biologiebüchern oder vom letzten Arztbesuch zu kennen, wurde Mitte Mai in der Gerold-Strobel-Halle eines Besseren belehrt. Zwei ausverkaufte Vorstellungen des Musicals „Der Beat deines Lebens“ der Grund- und Mittelschule Bad Rodach und der Mittagsbetreuung Wirbelwind nahmen das Publikum mit auf eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Reise durch den Körper von Mia – und bewiesen dabei eindrucksvoll, dass Herz, Lunge und Gehirn deutlich mehr Rhythmusgefühl besitzen, als man ihnen gemeinhin zutraut.

Mia liegt krank im Bett und wird von ihren Eltern in den Schlaf gesungen. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich plötzlich mitten in ihrem eigenen Körper. Gemeinsam mit ihren treuen Teddybären Wilhelm und Wilma steigt sie in den Blutzug und es beginnt eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt des menschlichen Organismus.

Gleich zu Beginn begegnen sie dem Herz, dessen gefühlvolle Ballade sicher für einen der bewegendsten Momente des Abends sorgte. Aus dem Publikum waren vereinzelt Taschentücher im Einsatz zu beobachten – ein untrügliches Zeichen dafür, dass nicht nur die Herzen auf der Bühne funktionierten.

Weiter ging die Reise mit dem Blutzug, dessen selbstbewusste Schaffnerin samt Servicepersonal die drei souverän durch die verschiedenen Stationen des Körpers begleitete. Die Deutsche Bahn dürfte bei so viel Pünktlichkeit und freundlichem Service durchaus neidisch geworden sein. Verspätungen waren ausschließlich dramaturgischer Natur.

Ein besonders entspanntes Ziel waren die Lungenbestandteile. Zwischen Hawaii-Blumenketten, guter Laune und tiefen Atemzügen wurde die Botschaft schnell klar: Erst einmal tief durchatmen, dann lebt es sich leichter. Eine Erkenntnis, die im Alltag vermutlich häufiger gebraucht werden könnte. Hanu-Mua-Loa.

Für Spannung sorgten die gefürchteten Viraten, die den Körper in Aufruhr versetzten. Allerdings hatten sie nicht mit der Entschlossenheit von Mia, den Teddys und der Zellpolizei gerechnet. Unterstützt von den rappenden Hirnis wurde der Kampf gegen die Eindringlinge mit viel Witz, Musik und Energie ausgetragen. Kriminelle Karrieren innerhalb dieses Körpers waren damit nur von kurzer Dauer.

Was an diesen beiden Abenden so selbstverständlich und leicht wirkte, hatte allerdings eine lange Vorbereitung. Immer wieder trafen sich die jungen Darstellerinnen und Darsteller nachmittags in der Schule, um Texte, Lieder, Szenen und Abläufe einzustudieren. Einen besonderen Höhepunkt bildete dabei die gemeinsame Probennacht in der Gerold-Strobel-Halle. 55 Kinder der zweiten bis sechsten Klassen verbrachten dort nicht nur die Nacht miteinander, sondern arbeiteten in zwei intensiven Probenblöcken am Abend und am nächsten Morgen an den letzten Details: Wer sitzt wo? Wer läuft wann wohin? Und wann kommt der eigene Einsatz? Zwischen konzentrierter Probenarbeit, Pizza, Kino, wenig Schlaf und viel gemeinsamem Lachen wuchs dabei immer mehr von dem zusammen, was wenige Wochen später auf der Bühne so selbstverständlich wirkte.

Überhaupt überzeugten die jungen Darstellerinnen und Darsteller mit starken Stimmen, beeindruckender Spielfreude und einer Bühnenpräsenz, die man nicht einstudieren kann, sondern die entsteht, wenn Begeisterung auf Mut trifft. Mit Feuereifer war auch der Chor der ersten bis vierten Klassen dabei und verlieh den großen Musicalnummern zusätzliche Strahlkraft.

Vor dem zweiten Akt begeisterte ein schwungvoller Pausentanz unter dem Motto „Sei wie du bist, denn die anderen gibt es schon.“ Die Botschaft passte perfekt zum Musical und wurde vom Publikum mit großem Applaus belohnt. Gleichzeitig erinnerte sie daran, worum es bei solchen Projekten eigentlich geht: nicht darum, perfekt zu sein, sondern gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, das keiner allein schaffen könnte.

Hinter den Kulissen wurde ebenfalls Großartiges geleistet. Mit viel Kreativität, Geduld und handwerklichem Geschick sorgten die Kolleginnen der Mittagsbetreuung für professionelle Schminke und fantasievolle Verwandlungen. So wurden aus Schülerinnen und Schülern Herzen, Hirnzellen, Lungenbestandteile und viele weitere Figuren, die die Reise durch Mias Körper lebendig werden ließen.

Besonders aufmerksam verfolgte auch der Autor des Musicals, der aus Stuttgart angereist war, beide Aufführungen. Begeistert beobachtete er, wie die Kinder von Szene zu Szene über sich hinauswuchsen und sich sogar von Abend zu Abend noch steigerten. Ebenso angetan zeigte er sich von der kleinen Stadt Bad Rodach und kündigte an, gerne gemeinsam mit seinen beiden Schwestern und Mitautorinnen wiederzukommen.

Im großen Finale wurde schließlich noch die 50-jährige ThermeNatur besungen, die – so die augenzwinkernde Botschaft des Stücks – bei regelmäßigem Besuch den Viraten kaum eine Chance lässt. Als anschließend bunte Luftballons durch die Halle schwebten und langanhaltender Applaus aufbrandete, war endgültig klar: Die Viraten waren besiegt, die Herzen erobert und der Beat des Lebens hatte ganz Bad Rodach angesteckt – glücklicherweise eine der wenigen Ansteckungen, die ausdrücklich erwünscht sind.

Vielleicht lag die eigentliche Besonderheit dieser beiden Abende nicht nur in den Liedern, Kostümen oder den einfachen, aber liebevoll gestalteten Kulissen. Sie lag in dem, was auf keiner Bühne dauerhaft festgehalten werden kann: in den aufgeregten Minuten vor dem Vorhang, in den heimlichen Blicken hinter die Kulissen, im gemeinsamen Lachen nach kleinen Pannen und in dem Stolz, mit dem die Kinder nach dem Schlussapplaus auf der Bühne standen.

Schulleiterin Manuela Oppel griff in ihren Worten die zentrale Botschaft des Musicals auf. So wie Herz, Lunge, Gehirn und unzählige weitere Teile des Körpers nur im Zusammenspiel funktionieren, entsteht auch eine starke Gemeinschaft erst dann, wenn jeder seinen Beitrag leistet. Die Kinder hätten gemeinsam etwas Großartiges geschafft, betonte sie.

Und vielleicht war genau das die schönste Erkenntnis dieser beiden Abende: Jeder trägt seinen ganz eigenen Rhythmus in sich – doch erst gemeinsam entsteht daraus der Beat des Lebens.

Ein Musical endet zwar mit dem letzten Lied. Was bleibt, sind Erinnerungen, Freundschaften und das Wissen, gemeinsam etwas geschaffen zu haben, das genau so nur an diesen beiden Abenden existierte und nie wieder ganz genauso stattfinden wird.


OGS & Musical „Der Beat deines Lebens“

Unsere OGS begleitet junge Talente auf die Bühne.

Einige Kinder unserer OGS wirkten aktiv beim Musical Der Beat deines Lebens mit.

Die OGS unterstützte die Vorbereitungen, begleitete die Kinder während der Aufführungen und half auch bei der Nachbereitung. Dank des engagierten Zusammenspiels aller Beteiligten konnten die jungen Darstellerinnen und Darsteller das Publikum an zwei Abenden begeistern.

Ein tolles Gemeinschaftsprojekt, auf das alle Beteiligten stolz sein können.


Zwischen Sofas und spannenden Geschichten

Das Lesecafé öffnete Räume für Fantasie und Geschichten.

Am 15. Mai drehte sich an unserer Schule alles rund um das Lesen. Beim Leseprojekttag erwarteten die Kinder zahlreiche abwechslungsreiche Aktionen in den Klassen. Neben Lesespuren und Lesespielen gab es viele weitere Angebote, die die Freude am Lesen förderten.

Ein besonderes Angebot war das Lesecafé in den Räumen der OGS. Bereits im Vorfeld hatten die Kinder und Lehrkräfte unserer Schule Bücher mitgebracht, die sie nicht mehr benötigten und die nun zum Tauschen und Stöbern bereitstanden.

Jede Klasse verbrachte etwa 30 Minuten im Lesecafé. In gemütlichen Leseecken mit Sofas konnten die Kinder die große Bücherauswahl entdecken, in spannenden Geschichten stöbern und sich Zeit zum Lesen nehmen. Kleine Snacks sorgten zusätzlich für eine angenehme Atmosphäre.

Besonders schön war, dass die Kinder ganz nach ihren eigenen Interessen lesen konnten. Viele fanden sich in kleinen Gruppen zusammen, lasen nebeneinander oder tauschten sich über ihre Entdeckungen aus. Dank der vielfältigen Bücherauswahl war für jede und jeden etwas Passendes dabei.

Das Lesecafé bot den Kindern einen anderen Zugang zum Lesen als im normalen Unterricht. Ohne feste Aufgaben oder Vorgaben konnten sie neue Themen entdecken und sich von Geschichten fesseln lassen.

Der Leseprojekttag war eine rundum gelungene Aktion und hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Lesen bereiten kann und wie Bücher Menschen miteinander verbinden.


Burgertime in der Tagespflege

Gemeinsam kochen, gemeinsam genießen, gemeinsam Zeit verbringen.

Bei unserem gemeinsamen Nachmittag in der Tagespflege bereiteten Kinder sowie Seniorinnen und Senioren gemeinsam Burger zu.

Anhand selbst gestalteter Plakate erklärten die Kinder die einzelnen Zutaten und unterstützten beim Belegen der Burger. Schritt für Schritt entstand so aus vielen kleinen Arbeitsschritten ein leckeres gemeinsames Essen.

Noch wertvoller als die Burger waren jedoch die zahlreichen Gespräche, das gegenseitige Helfen und die herzlichen Begegnungen. Manche dieser Momente gingen allen Beteiligten besonders nahe und machten deutlich, wie bereichernd generationenübergreifende Projekte sein können.