„Was ist schon normal?“ – Eine Komödie mit und nicht über behinderte Menschen

Im Rahmen des diesjährigen „Filmfestivals der Generationen“ wurde in Bad Rodach der Film „Was ist schon normal?“ gezeigt. Die Veranstaltung brachte Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammen und schuf Raum für gemeinsames Erleben, Begegnung und anschließendem Austausch.

Die Verköstigung an diesem Abend wurde von der OGS in Kooperation mit der AWO organisiert. Mit großem Engagement bereiteten die Beteiligten ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Angebot an Speisen und Getränken vor – Popcorn war natürlich auch mit im Angebot. Dank der guten Zusammenarbeit konnte das leibliche Wohl der über 100 Gäste während der Veranstaltung sichergestellt werden. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit im Anschluss an den Film zu Gesprächen und zum Austausch über die Eindrücke des Films.

Zum Film:
Die Komödie erzählt von zwei Männern, die sich eher zufällig einer Reisegruppe von Menschen mit Behinderung anschließen. Auf der gemeinsamen Reise entstehen humorvolle und zugleich nachdenkliche Situationen. Der Film begegnet dem Thema Inklusion mit Leichtigkeit und Respekt. Er regt dazu an, über Normalität, Vorurteile und den wertschätzenden Umgang miteinander nachzudenken – ohne zu belehren oder zu vereinfachen.

Die Teilnahme am Filmfestival bot auch für unsere Schülerinnen und Schüler wichtige Impulse im Bereich soziales Lernen. Themen wie gegenseitiger Respekt, Offenheit und das Wahrnehmen von Vielfalt konnten altersgerecht aufgegriffen und im Alltag weitergeführt werden. Solche Veranstaltungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Wertebildung und zum sozialen Miteinander.

Collage zum Filmfestival der Generationen: Kinder und Jugendliche der OGS bereiten Popcorn und Snacks zu, verteilen Verpflegung an Gäste und unterstützen eine Filmvorführung mit vielen Besuchern im Saal.

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